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Friday, August 5th 2022, 7:56pm

An der Gäubahn

Ab Frühjahr 2021 verschlug es mir aus Rotterdam nach dem Stuttgarter Westen. Am Wochenende fuhren wir des Öfteren mit der Bahn nach Freunden in Herrenberg und ich verliebte mich allmählich in der Bahnstrecke die sich in einer langen Steigung und vielen Kurven aus dem Stuttgarter Kessele hocharbeitete. Im gleichen Zeitraum fing ich mit der Spur 1 an, denn ich wollte nach langer Inaktivität wegen Frust über schlecht laufende und nie vollständig werdende Bausatzmodelle nach niederländischem Vorbild wollte ich endlich mal vernünftig 'Eisenbahn spielen'-

So kam es halt wie es kommen musste...

Als erste wurde der Wunsch nach ein 'Bahnhöfle' mit einem selbstgebastelte Halbreliefmodell nach Bondorfer Vorbild erfüllt. Ein Fototour mit meiner Freundin zu Fuß nach den vormaligen Stellwerk Swt (heute eine Event-Location wie es so schön auf neudeutsch heißt) und einer nach dem vormaligen Haltepunkt Stuttgart Wildpark folgten. Beide wurden darauf buchstäblich am Esszimmertisch zusammengebastelt.

Der Plan:

Von der ehemaligen Bahnhof Stuttgart West wird nur der Teil des südlichen Bahnhofkopfes vom Stellwerk bis zum Tunneleingang (Hasenbergtunnel) nachgebaut. Die Züge ´verschwinden´ am andere Ende, kaschiert vom Stellwerk und die Böschung/der Wald, in einer Fiddleyard. Eventuell können vom Fiddleyard aus auch ein oder zwei Gütergleise mit Fabriks/Lagerhallekulisse usw. ausgehen um den Betrieb etwas abwechslungsreicher zu gestalten.

Von Stuttgart West geht es bergauf und in einem großen Bogen nach Wildpark und von dort nach Bondorf (kurz nach dem Zweiten Weltkrieg der letzte Station im amerikanischen Besatzungszone, hier endete bis 1953 auch der Bereich der Rbd bzw. ED Stuttgart). Es soll eine Modulanlage entstehen worauf als 'stand alone' von Punkt nach Punkt gefahren und Betrieb gemacht werden kann, die aber auch Teil eines größeren Modularrangements sein kann.

Wegen des Platzbedarfes (die Wohnungskeller ist halt nicht unendlich groß) und Transport werden die meisten Modulen die 'Mannheimer´ Standardbreite von 40 cm haben bei einheitlicher Bogenradius (mindestens 3 Meter) und Länge. Nur bei den eigentlichen Betriebsstellen geht die Anlagenbreite auf 60 cm, auch dies und die Übergangsmodule von 40 auf 60 cm werde ich vom Grundriss her einheitlich bauen, so dass es nur drei Modulstapel unterzubringen bzw. zu transportieren gibt. Im Falle Wildparks sieht das dann in etwa so aus wie auf der Skizze im letzten Bild.

Auch von den Finanzen her soll ich einigermaßen auf den Boden der Tatsachen bleiben, also Märklin/Hübnergleis, womöglich aus zweiter Hand die dann mit Cuttermesser und Farbe aufgehübscht werden sollen, und ggf. Hegobbausätze für den Bogenweichen.

Im H0-Bereich war ich zwar auf Finescale (vor allem auch weil die meisten Dampflokbausätze mit unsägliche Radsätze und viel zu schmale Fahrwerke bzw. zu breiten Aussenzylindern ausgestattet waren und wenn man es sowieso alles neu machen muß...) und dabei, nach P87 zu migrieren aber bei der Spur 1 sehe ich weit weniger Bedarf, und es soll auch endlich mal wieder was entstehen worauf gefahren und gespielt werden kann statt ein Lebenswerk zu machen aus einem einzigen Modul mit einer Weiche...


Die verschiedene Szenen entlang der Gäubahn werden auch kein sklavischer Nachbau des Vorbildes von der erste bis zum letzten Weiche darstellen, das wäre nicht nur ein hoffnungsloser Vorhaben welcher vom Anfang an zu scheitern verurteilt wäre, aber für mich auch weniger interessant. Viel mehr will ich eine glaubwürdige Darstellung von Zeit (Epoche 2c/3a, also etwa 1946-´55) und Raum zu inszenieren. Vor allem beim Bahnhof Bondorf komme ich nicht herum, das Ganze zu verdichten, zu Stauchen und zum Beispiel die Bogen die an beide Enden des Gleisfeldes anschließen, bis weit im Bahnhofsbereich hinein durchzuziehen. So ein beschauliches Bahnhöfle im Modell 20, 30 Meter in der Geraden verlaufen zu lassen wäre, auch wenn der Raum vorhanden wäre, ziemlich öde fürs Auge...
Eric van Spelde has attached the following images:
  • Bondorf modell.jpg
  • stellwerk Stgt-West 2005.jpg
  • Stellwerk Stgt-West 125 Jahre Gäubahn.jpg
  • Stg-West Modell.jpg
  • Stgt-West innen.jpg
  • wildpark modell.jpg
  • Wildpark modell 3.jpg
  • wildpark modell 2.jpg
  • Haltepunkt_Stuttgart-Wildpark-06klein.jpg
  • Wildpark module.jpg

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Friday, August 5th 2022, 8:18pm

SEHR sehr schön !

guten Tag Eric,

Der Nachbau des Stw Stuttgart-West und des Haltepunktes "Wildpark"; vom Feinsten !

Da freue ich mich auf den "Gesamt-Gleisplan" und den Baufortschritt :thumbup:

mit freundlichen Grüßen aus dem Bw Schwabstadt, dr. wolf

Auch wenn es nicht von allzu großem allgemeinen Interesse sein mag, füge ich noch eine link der "Station" Wildpark ein

https://de.wikipedia.org/wiki/Haltepunkt_Wildpark

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Saturday, August 6th 2022, 12:13pm

Hallo Eric,

auch mir gefällt dein Gebäudemodellbau sehr gut und ich werde deine weiteren Arbeiten hier gerne beobachten.

Wenn ich dir jedoch einen Rat geben darf, dann solltest du beim Gleismaterial nicht an der falschen Stelle sparen. Da du erwähnt hast, dass du in der Vergangenheit bereits dabei warst zu P87 zu migrieren, scheinst du ja immerhin ein Faible für feine Fahrwerke und Radsätze zu haben und vielleicht möchtest du das in Zukunft auch in Spur-1 ausprobieren?

Auf meiner geplanten Anlage (die Gleise liegen schon provisorisch) habe ich zwei große Märklin- / Hübner-Weichen und eine Doppelkreuzungsweiche von Hübner liegen. Genau wie du hatte ich mich aus preislichen Gründen für dieses Gleis entschieden. Da ich zwischenzeitlich fast nur noch mit Finescale-Fahrzeugen fahre, habe ich bei diesen Weichen die Radlenker so verändert, dass ich sowohl mit NEM- als auch mit Finescale-Fahrzeugen darauf fahren kann. Das funktioniert auch bis heute tadellos. Dann war irgendwann das Gleis von KM-1 lieferbar und ich habe mir zur Probe eine große Weiche davon gekauft. Sehr zu meinem Erstaunen konnte ich ohne irgendeine Änderung sofort mit NEM- und Finescale-Fahrzeugen darauf fahren. Daher wurden alle weiteren Weichen nur noch von KM-1 beschafft. Die sind zwar im Vergleich etwas teurer, aber ich kann mir so das Umbauen der Mä-Hü-Weichen sparen.

Das Beste kommt aber zum Schluss:
Vor ein paar Tagen war ein Bekannter von mir mit einer KM-1 T3 und ein paar Wagen in PUR-Ausführung bei mir zu Besuch. Wir wollten mal ausprobieren, wie sich diese Fahrzeuge auf der Anlage verhalten. Was soll ich sagen? Die KM-1 Weichen werden auch von den PUR-Fahrzeugen problemlos befahren, während es auf meinen umgebauten Weichen von Mä/Hü beim Befahren des abzweigenden Stranges immer zur Entgleisung kommt. Ich habe mich natürlich gefragt, wie das sein kann, denn die PUR-Räder werden ja auch bei den KM-1 Weichen kinematisch gar nicht durch den Radlenker im Herzstück geführt. Dafür ist ja hier das Radstzinnenmaß viel zu groß. Man kann das leicht ausprobieren, in dem man den PUR-Wagen im Herzstück in die falsche Richtung schiebt, was ein sofortiges Entgleisen zur Folge hat. Fahren Wagen und Lok allerdings alleine durch die Weiche, funktioniert das tadellos. Das liegt wohl an einer sehr geschickten Ausführung des Herzstücks bei den Weichen von KM-1. Für die echten "PURisten" ist das sicher nichts Vernünftiges, aber ich hadere jetzt schon mit mir, ob ich die die restlichen Weichen auch durch welche von KM-1 ersetzte. Besonders schade wäre es dabei um die große Hübner Doppelkreuzungsweiche. Wenn ich die in zwei einfache Weichen auflöse, verliere ich natürlich ganz schön an Gleislänge. Andererseits finde ich die Möglichkeit auch mal PUR-Fahrzeuge fahren lassen zu können, schon sehr faszinierend.

LG Martin

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Saturday, August 6th 2022, 4:45pm

, aber ich hadere jetzt schon mit mir, ob ich die die restlichen Weichen auch durch welche von KM-1 ersetzte. Besonders schade wäre es dabei um die große Hübner Doppelkreuzungsweiche. Wenn ich die in zwei einfache Weichen auflöse, verliere ich natürlich ganz schön an Gleislänge. Andererseits finde ich die Möglichkeit auch mal PUR-Fahrzeuge fahren lassen zu können, schon sehr faszinierend.

Hallo Martin,

einfach KM1 mal davon überzeugen dass Weichen ein wichtiges Zubehör für "Vollsortimenter" ist ;-)
Hab es allerdings schon länger aufgegeben, darauf zu warten und bin auf HEGOB umgestiegen.
Gruß aus
Michael

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Sunday, August 7th 2022, 8:18pm

Hallo Alle,

Danke für die Blumen und die Anregungen in Sache Gleismaterial :)

Am Anfang jedes Projekts stehen die Vorbildrecherchen; eine Entdeckungsreise auf Papier und im Netz die mir als gelernter Journalist und Kulturwissenschaftler schon mal über viele Stunden hinweg mit Freude erfüllt. Der Gäubahnordner aufm Rechner ist schon gut gefüllt, das Stuttgarter Eisenbahnparadies ist nur ein kurzer Fußweg von mir und das Standardwerk aus dem EK-Verlag konnte ich über Ebay für einen noch annehmbaren Preis ergattern. Auch die vielen Fotografien von Alfred Ulmer, dem die Gäubahn damals quasi vor dem Haustür begegnete, sind eine große Hilfe obwohl sehr viele davon in einer finsteren Zeit entstanden sind-

Lücken gibt´s auch: so habe ich noch keine historische Bilder vom eigentlichen Bahnhofsbereich von Bondorf gefunden; speziell der damaligen Güterschuppen wäre von Interesse.


Abgesehen davon ist mit den drei im vorherigen Bericht gezeigten Gebäude der Bausubstanz für die Module schon mehr oder weniger komplett vorhanden.

Die Bahnhofseinfahrt von Stgt-West wird etwa so wie auf der rohen Skizze. Die zwei Bogenweichen links, wovon einer vorbildgemäß zu einem großen Teil in den Hasenbergtunnel steckt, entsprechen in etwa der ´große´ Bogenweiche von Hegob oder MSM; die zwei einfachen Weichen sind der üblichen 10 Grad/2300 mm Radius-Sorte.

Der erste Modul mit dem Tunneleinfahrt entspricht mein zukünftiger ´Standard-Bogenstreckenmodul´ mit einem Radius von etwa 4,5 Meter und einer Länge von um die 30 Vorbildmetern/90 cm (wieviel Grad das entspricht und wie Radius und Modullänge dann exakt werden, muss ich mir mal ausrechnen (lassen)... Davon werde ich ein Haufen bauen um das andere Tunnelende mit Hp Wildpark und Wildpark mit Bondorf zu verbinden. Von Stgt-West nach Wildpark wird das Modul-Seitenprofil ein Gefälle (in der Richtung vom Stuttgarter Talkessel, welcher ggf. auf einer Hintergrundkulisse wiedergegeben werden könnte), von Wildpark nach Bondorf ein Bahndamm. Das entspricht in etwa die Vorbildgegebenheiten, auch wenn das Landschafsprofil an beide Seiten des Gleisbettes nur wenige Zentimeter tief sein kann.

Ein spannendes Nebenthema wäre die Einbau einer Weichenverbindung in der Strecke Wildpark-Bondorf in Anlehnung an dem ehemaligen Lokkehrbahnhof Mönchbrunnen. Dieser erlaubte im Schiebedienst, die Schiebelok abzukuppeln und auf ´falschem´Gleis wieder nach Stgt-West zurückfahren zu lassen.

Diffiziler wird´s in Bondorf. Der Gleisplan zeigt eine Gleisentwicklung die über ein Kilometer schnurgerade verläuft. Nicht sichtbar auf dem Plan ist, dass der Einfahrt aus der Richtung Stuttgart in einer Linkskurve, die Ausfahrt nach Horb dagegen in einer Rechtskurve verläuft.

Der Straßenviadukt am Horber Bahnhofskopf (Bild: Eisenbahnstiftung.de) wäre ein ausgezeichneter Abschluss des einsehbaren Anlagenbereiches und könnte ggf. etwas näher am eigentlicher Bahnhof rücken...

Eine radikale Variante um die Längen - und Breitenentwicklung des Bahnhofes etwas im Rahmen des möglichen zu bringen, wäre die Reduktion auf eingleisigem Streckenbetrieb, also die Wiedergabe des Gleisplans wie es bis in der zwanziger Jahre war. Das wäre für die frühe Nachkriegszeit gar nicht so abwegig, denn die Nesenbachbrücke und die Strecke Gärtringen-Ehningen waren bis Ende der 50er bzw. 40er Jahren nur eingleisig vorhanden...
Eric van Spelde has attached the following images:
  • bücher.jpg
  • bhf stgt-west gleisplan swt.jpg
  • Stgt West gleisplan modell.jpg
  • 220 039 bei Bondorf - Kopie.jpg
  • Bondorf gleisplan1.jpg

This post has been edited 1 times, last edit by "Eric van Spelde" (Aug 8th 2022, 9:42am)


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Monday, November 21st 2022, 10:03am

Es geht los...

In den vergangenen Monaten waren in außermodellbahnerischen Bereich etliche Baustellen zu bewältigen - trotzdem wurde viel gezeichnet, gerechnet und Materialverbrauch hochgerechnet... Autsch, da kommt was zusammen.

Da kam es mir gerade recht dass beim Aufräumen in der Garage in Bergen op Zoom, der mein Kumpel dort renovieren will und also leer gemacht werden sollte, zwei hagelneue Multiplexplatten mit 46 cm Breite ans Tageslicht kamen... gut für die erste zwei Module.

Was ich nicht übernehme von Mannheimer Norm ist der Gleisabstand... 156 mm, das sieht einfach k***e aus, macht die Strecken optisch noch kürzer als sie ohnehin schon sind und verschwendet im Weichenbereich Länge und Breite.




140 mm sind schon etwas besser, aber noch immer zu viel... 125 mm, also etwa 4,00 Meter beim Vorbild - ja das sieht gut aus und bei einem Bogenradius von etwa 5 Meter völlig bedenkenlos. Den Unterschied zum Mannheimer Norm biege ich wohl an einem Ende des Arrangements wieder zurecht. ;)



Zweiter Beschluss: der 10 Grad/2321 mm Weiche (also quasi EW 1:6/75) wird der Standard. Er bietet m.E. ein guter Kompromiss zwischen vorbildgerechten Aussehen und Längenentwicklung, ist einigermaßen gut verfügbar, auch aus zweiter Hand, und lässt sich noch gut im 5 Meter Bogenradius zum IBW biegen ohne dass der Bogenradius im Abzweig allzu knapp wird. Da eine Weichenverbindung immer noch etwa 1,20 Meter lang wird - m.E. zu lang um in unsere beschränkten Wohnverhältnisse zu handhaben und lagern - werden die Module worauf direkt aneinander gereihten Weichen vorhanden sind, 60 cm Länge haben. Das gilt auch für Module mit einer Höhenentwicklung mehr aus ca. 2 cm über die Schienenoberkante hinaus (Tunneleingang, Einschnitt, Viadukt etc).

Damit wären zwei ´Standardmodule´ festgelegt: 90/85 x 46 cm und 60/57 x 46 cm, beide ergeben die etwa 5 Meter Bogenradius. Und so wurden die erste vier Module gebaut - zwei mal 60 cm für die Weichenverbindung im Bogen kommend aus der Hasenbergtunnel und zwei mal 90 cm für den weiteren Verlauf bis am Stellwerk entlang.

Konstruiert werden die Module aus 9 mm Multiplex, welches in Verbindung mit einer zusätzlichen Querspange bei diese bescheidene Abmessungen für eine mehr als ausreichende Stabilität sorgt (meine ca. 80 kg Lebendgewicht verkraften die völlig unbeeindruckt) bei geringstmöglicher Gewicht.



Der erste Passprobe der Weichenverbindung auf der zwei kürzeren Module sah auf dem ersten Blick noch ganz OK aus. Beim ersten (unten auf dem Bild) Gleis könnte man schon Probleme erahnen, ja wenn man nur seine Augen auf halten würde...


Dann stellte sich definitiv heraus dass die Gleise auf den weitere zwei Module viel zu schnell ´nach innen´ abbiegen würden für den weiten Bogen im 5 Meter-Schema, und so musste ein dritter Modulform her: 60/51 x 46 cm für ca. 2,5 Meter Radius (also einer Art ´Übergangsbogen´ hin zur Tunnel). Ich werde dieses Format am anderen Ende des ´Tunnels´ (das wird ein von Besuchern nicht einsehbarer ´Black Box´ sein) auch benützen, um die Gleise vom Hp Wildpark hin im Richtung Stgt West in einer Einschnitt unter der Fußgängerbrücke zum Rudolph-Sophienstift optisch ´verschwinden´ zu lassen).

Schnell Holz besorgt, innerhalb einer Stunde das fünfte Modul gebaut und Stellprobe gemacht und siehe: es passt!



Das Stellwerk und einer kleinen Holzschuppen daneben kommen auf ein separates ´Brett´ welches seitlich angeschraubt wird.

Wenn das Wetter mitspielt, werden in Kürze die Gleise fest verlegt, die Elektrik unterhalb gemacht und das Ganze eingeschottert und danach kann ich gemütlich ´drinnen´ am Esstisch bei einem Tee die einzelnen Module weiter ausgestalten...






This post has been edited 3 times, last edit by "Eric van Spelde" (Nov 21st 2022, 12:16pm)


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Monday, November 21st 2022, 12:51pm

Hallo Martin,
herzlichen Dank übrigens für deinen Tipp mit der KM1 Weiche. Dass die Finescale vorträgt wusste ich schon. Jetzt habe ich mir auch für meine "Laufstrecke" eine 10° Weiche von KM1 zugelegt und tatsächlich meistert sie problemlos auch meine PUR Fahrzeuge.
Viele Grüße Norman

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